Wir über uns

Die Gemeinnützige Gesellschaft für Beschäftigungsförderung mbH Duisburg (GfB) wurde auf Initiative der Stadt Duisburg unter Beteiligung der IHK sowie der Kreishandwerkerschaft am 1. August 1998 gegründet. In ihr wurden alle kommunalen arbeitsmarkt- und bildungspolitischen Angebote gebündelt, insbesondere die des Vereins Jugendberufshilfe Duisburg e.V.

Seit dem 1. Januar 2013 sind die Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR - alleinige Gesellschafterin der GfB.

Nach dem Gesellschaftsvertrag soll die GfB die Ausbildung, Qualifizierung, Fortbildung und Umschulung sowie Unterstützung jeglicher Art sonst arbeitsloser junger Menschen, Langzeitarbeitsloser und Sozialhilfeempfänger gewährleisten. Ziel ist dabei die Eingliederung der Menschen in den Arbeitsmarkt.

Um diese Zwecke zu erfüllen betreibt die GfB verschiedene Werkstätten und Einrichtungen. Am 29. Juli 2004 wurde zudem die Tochtergesellschaft Werkstadt Duisburg GmbH (WDG) gegründet. Während sich die GfB vorrangig um die Qualifizierungen und Beschäftigungsprojekte kümmert, ist die WDG mit der beruflichen Eingliederung insbesondere zuvor langzeitarbeitsloser Menschen beschäftigt.

Trotz des Gesellschafterwechsels wird die GfB immer noch als städtische Tochter wahrgenommen und versteht sich auch in der Rolle eines Dienstleisters für soziale Belange in der Stadt. Durch die sich immer wieder verändernden Programme im Rahmen der Arbeitsmarktpolitik sowie mehrere Einschnitte bei der öffentlichen Förderung hat sich die Arbeit der GfB ständig verändert.

Auch der Zuzug vieler Bürger aus Südosteuropa seit einigen Jahren hat neue Schwerpunkte folgen lassen.

Während der gesamten Dauer des Bestehens der GfB hat sich die Notwendigkeit einer kommunalen Beschäftigungsförderung in Duisburg nur marginal verändert. Der Arbeitsmarkt bleibt insbesondere mit Blick auf den Bestand an Langzeitarbeitslosen angespannt, Aufgaben für die GfB sind reichlich vorhanden.